Geschichte

Die Geschichte des Hochkeilhaus

Das Hochkeilhaus wurde im Jahre 1857 von der Kupfergewerkschaft Mitterberg als Josefi-Unterbau-Berghaus errichtet und diente als Unterkunft für die Knappen im Mitterberger Kupferbergbau. Es ging im Jahr 1906 an die Londoner Copper Comp.Ltd und 1908 an die Berndorfer Metallwarenfabrik unter Beteiligung von Arthur Krupp.

1931 wurde es von Peter Radacher (geb.1896) gekauft und erhielt seinen heutigen Namen Hochkeilhaus. Die Führung des damaligen Alpengasthofs ging 1961 an Peter (geb.1930) und Sieglinde Radacher über.

1978 übernahm Chrsitine Radacher mit ihrem Gatten Reinhart Mariacher die Pacht des Hauses um es als Jugendgästehaus zu führen und dabei erfolgte der Zubau des Mitteltrakts mit Duschen, Schuhraum und Aufenthaltsräumen. Christine übernahm den Betrieb 1984 komplett.

1984 Zubau der orangen Etage und damit Erweiterung von 70 auf 140 Betten.

1993 Erweiterung der Küche und Bau des Uhusaal Speisesaals.

2004 Zubau des Appartementbereichs und Personaltrakts mit Erweiterung der Lagerräume für die Küche.

2011 Generalsanierung des ersten Stocks, der heutigen blauen Etage.

Dazwischen lagen etliche kleinere Sanierungen, Erneuerungen und Erweiterungen im und um das Hochkeilhaus in Mühlbach am Hochkönig. Das Hochkeilhaus wird auch weiterhin auf den neuesten Stand gehalten.

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